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Tour Auf dem uralten Prager Koenigsweg

Order Tour Code: P 24
Tour availability: Tour available in summer season Tour available in winter season Recognized by UN as an unique heritage site
Russian text:
Spanish text:

Unser Fuehrer wird mit Ihnen an den Orten des uralten Koenigswegs vorbeigehen, an dem einst die Kroenungszuege herumgegangen sind, und wo die Boehmischen Koenige ganze Jahrhunderte hin- durch auf dem Weg zur Prager Burg unterwegs waren. Dieser Weg diente frueher suzusagen als eine offene Buehne der glorreichen Kroenungsfeierlichkeiten bis zu der letzten Kroenung eines boehmischen Herrschers im Jahre 1836.
Mindestdauer der Tour 4 Stunden

mit dem Fuehrer zu Fu3

Eintritte nicht einbegriffen im Preis

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Wir veranstalten Stadtrundfahrten und Stadtrundgaenge je nach Wunsch unserer Kunden. Unsere befugte Fremdenfuehrer sprechen flot englisch, deutsch, franzoesisch, spanisch, russisch, italienisch, sogar auch japanisch, chinesisch, portugiesisch, daenisch, norwegisch, schwedisch, tuerkisch, griechisch und andere Sprachen je nach Wunsch unserer Kunden. Wir haben zur Verfuegung alle Arten der Fahrzeuge, wie PKWs, Minivans, Minibusse, weiter auch Limousines, Busse usw. Sie koennen die Touren anfangen wann Sie wollen, unser Fuehrer kommt ins Hotel oder an ein anderes Ort um Sie abzuholen, gleichfalls der Fahrer mit seinem Fahrzeug. Wir bieten verschiedene Tourarten in Prag und genauso Ausfluege au3erhalb von Prag. Wir stellen Gruppenprogramme, Kongresse sicher, usw.

Kleinseitner Brückentürme
Der niedrigere Brückenturm, genannt auch Judithturm, ist im Kern romanisch, stammt aus dem Beginn des 2. Viertels des 12. Jahrhunderts. Er ist offensichtlich älter als die Judithbrücke war. Er ist aus Pläner gebaut und war der Bestandteil der Verschanzung des linken Ufers. Die Reste des rustikalisierten Putzes, die Fensterumrahmungen, die Schilder und das Dach stammen aus der Zeit des Renaissanceumbaus aus dem Jahr 1591. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde im Turm ein Gefängnis für die schwersten Übertäter errichtet. Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1784 diente er als Zollamt. Dann wechselte mehrmals der Eigentümer und seit 1893 gehört er der Stadt. Der Turm ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. In den Kellerräumen erhielt sich ein Unikumkomplex von aus der Hälfte des 13. Jahrhunderts stammenden Gravuren, die menschliche Gestalten, Tiere und Waffen, einen achtzackigen Stern und eine Reihe der adeligen Wappen abbilden. Dem Turm wurde ein kleines Haus angebaut, das man Zollhaus nannte. In seinem ersten Stock am Eingang in den kleineren Brückenturm befindet sich ein spätromanisches Plänerrelief, das die östliche Frontseite des Turms schmückte und bis zum 16. Jahrhundert von der Brücke zu sehen war. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es durch Zufall aufgedeckt, dann ein weiteres Halbjahrhundert unter der Verschalung versteckt. Im Jahre 1951 wurde es durch die Pflege des Künstlerisch-ökonomischen Museums behandelt und in den Jahren 1981 - 1983 vom akademischen Bildhauer Joschka Antek restauriert. Das Relief, bereits zum Zeitpunkt seiner Entdeckung erheblich beschädigt, wird durch eine große vorgeschobene Glastafel geschützt. Über die Herkunft und das Thema des Werks wird gestritten. Auf dem Relief gibt es zwei Figuren fast in Lebensgröße: rechts gibt es einen auf dem Thron sitzenden Herrscher, der kniende Mann links scheint dem Herrscher irgendetwas zu reichen oder von ihm im Gegenteil irgendetwas entgegenzunehmen. Zu den am haeufigsten akzeptierten Ausfuehrungen gehört die Version, dass es sich um den Kaiser Friedrich Barbarossa und den knienden König Vladislaus in dem Augenblick handelt, als der Kaiser Vladislaus die Königskrone überreicht. Eine andere Version befasst sich zum Beispiel mit dem Thema der Adoration von Pøemysl Ottokar II. . Der höhere Brückenturm wurde nach dem Jahr 1464 an der Stelle des älteren romanischen Turms gebaut und von Georg von Podiebrad finanziert. Seine Form schließt an die Konzeption des Altstädterbrückenturms Parlers an. Das Baumaterial bilden große Sandsteinquader. Auf dem Turm sind vorbereitete Nischen, fuer die offenbar monumentale Statuen vorgesehen waren, deren Aufstellung jedoch nicht zustande kam. Gründlich repariert wurde er in den Jahren 1874 - 1879 unter der Leitung des Arch. Joseph Mocker. Der Turm diente als Melde- und Abladestelle. Die Turmhöhe beträgt 45 m ohne Mohnkopf und Spitzen, der Wangelgang befindet sich in einer Höhe von 26 m. Der Turm ist der Öffentlichkeit zugänglich.
Durch das Tor zwischen den beiden Türmen geht man auf die Kleinseite ein. Das Tor hat eine Drempelmauer mit einer Zinne, es ist mit den Wappen der von Wenzel IV. beherrschten Länder versehen (der luxemburgische Löwe, der böhmische Löwe und das mährische Adlerweibchen, darunter das Wappen der Altstadt auf der Brückenseite, das Breslauer Adlerweibchen, der böhmische Löwe, das Unterlausitzer Wappen, darunter das Kleinseitner Wappen in die Brückenstraße). Das Tor ist nach 1411 an der Stelle eines älteren, zweifellos romanischen Baus, entstanden.



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Last updated on Sep 21, 2014